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Privatssphären-Probleme bei Telegram Bots?

Einleitung

Dieser Artikel ist für eine Seminararbeit im Rahmen meines Studiums entstanden. Die gesamte Seminararbeit findet sich im Linkbereich am Ende der Seite.

Einführung ins Thema

Bots als kleine Softwareprogramme sind aus unserem heutigen Alltag kaum mehr wegzudenken. Sie erfüllen meist hilfreiche und nützliche Funktionen, wie die eines 24h Chat- und Supportbots auf unserer Lieblingswebseite oder als Assistent für die persönliche Terminplanung, sie bringen uns automatisiert Nachrichten wie das aktuelle Wetter für meinen Standort oder helfen uns beim Sortieren unseres Posteinganges.

Besonders praktisch sind Bots dann, wenn sie auch auf unsere Lieblingsplattformen wie Facebook, Twitter oder Telegram verfügbar sind. Gerade auf Messagingplattformen wie Telegram erfreuen sich Bots immer größerer Beliebtheit und der Funktionsradius wird immer größer. Es lassen sich einfache Abstimmungen in großen Gruppen mit Bots treffen, Nachrichtenseiten wie z.B. die Tageschau publizieren ihre News über einen Bot , man kann Spiele gegeneinander spielen, Fotos bearbeiten, Waren bestellen oder das eigene Smarthome steuern.

Interesse am Suchbegriff “telegram bot‘ im zeitlichen Verlauf bei Google

Für Telegram kann prinzipiell jeder Nutzer eigene Bots erstellen und auf eigener Hardware laufen lassen, passende Frameworks gibt es dazu in fast jeder Programmiersprache .

Grundlage der Seminararbeit

Das Thema dieser Seminararbeit basiert auf einem am 18.01.2019 auf der heise online Webseite in der Kategorie Security erschienenen Artikel mit dem Titel Telegram-Bots lassen sich anzapfen.

Sicherheitsforscher warnen vor Privatssphären-Problemen bei Telegrambots, da unter bestimmten Umständen sämtliche Kommunikation an Außenstehende gelangen könne, sogar bei geschlossenen Gruppen.

Linkbereich:

Die Seminararbeit als PDF zum Download

IT Security, Telegram